Seit 150 Jahren wird am obersten Gericht der Schweiz Recht gesprochen. Manchmal wirken die Urteile bizarr. Oft haben sie einen direkten Einfluss auf unser Leben.
Diese Woche feiert das Bundesgericht sein 150-jähriges Bestehen. Seit 1875 wird in Lausanne Recht gesprochen. Heute fällen die vierzig Richterinnen und Richter am höchstinstanzlichen Gerichtshof der Schweiz rund 7500 Urteile – davon knapp 200 Leitentscheide – pro Jahr. Oft haben diese Urteile einen direkten Einfluss auf den Alltag der Menschen in der Schweiz.
Vom Frauenstimmrecht über die Heiratsstrafe bis zum Bierkartell: In einer Folge des täglichen Podcasts «Apropos» blickt Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach auf wegweisende Entscheide des Bundesgerichts zurück. Wie hat sich die Institution in 150 Jahren Geschichte entwickelt? Und welche politische Bedeutung kommt ihr heute zu?
Ihr hört diese «Apropos»-Folge als Bonus im Feed von «Unter Verdacht». Den nächsten regulären Fall hört ihr hier wieder im Februar.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Mirja Gabathuler
Mehr Folgen vom Podcast «Apropos» findet ihr hier: